History


Die Wurzeln der Band gehen zurück in die 90er Jahre, wo aus den Jam-Sessions von Role Dubi und Kusi Stoll in ‚Kreativ-Workshops‘ ein Repertoire aufgebaut wurde. Die zwei spielten sich mit Blues’n’Whisky (ja, die Stilrichtung gibts) die Alltagssorgen vom Leib und befanden, dass da noch mehr draus werden sollte.

Zum Glück für uns gibts in Schwarzenburg den weitherum bekannten Musik Althaus, welcher sich schon so mancher Seele erbarmte und auch Role in die Stunden aufnahm. Zur gleichen Zeit versuchte sich Ändu Mader auf dem Griffbrett und er entschloss sich ebenfalls an die Thunstrasse zu pilgern, um tiefer in die Materie einzutauchen.

Dass Ändu singen kann, wusste er schon, als er hauptsächlich noch dem Ball nachjagte. Was aber tun, wenn die aktive Profikarriere beim FC mal dem Ende entgegen geht? Genau, und entgegen der landläufigen Meinung, dass Rock’n’Roll ungesund sei, kann man nämlich bis ins hohe Alter auf der Bühne sehen (gell Keith!).

Anno ’07 wurde Mettel Reber in die Band aufgenommen, da man sich jeweils im Jäger traf und ihm ein neues Hobby zumutete. Darauf ergab es sich, dass man bei Kusi im Keller auf ein Hochzeit übte; W-Dings war geboren.

Im Herbst ’08 kam Phippu Baumann von seiner 15-jährigen Schweizerreise (Biel-Bern-Basel) zurück und bat um musikalisches Asyl, welches ihm auch gewährt wurde.

Ein Ziel hatte man auch schon vor Augen: Die Saisoneröffnung des Skiclub im Schwarzenbühl. Es wurden schnell ein paar Songs eingepaukt und fertig war der erste Gig.

An diesem Abend war auch Chrigu Gasser im Publikum, der umgehend sein ‚zufällig‘ mitgeführtes Snare auspackte und wacker mittrommelte. Auf unsere Anfrage hin wehrte er sich aber heftig gegen eine Aufnahme in unsere Gruppe, doch es half kein Zwängen mehr; er war dabei.

Um die Abwesenheit von Mettel an diesem Opening aufzufangen , wurde kurzerhand Mänu Mischler engagiert, damit wir im Schwarzenbühl eine gute Falle abgeben. Mänu blieb dann erfreulicherweise bis im Frühling ’10.

Schliesslich kam im November ’09 unsere Perle Myri Mazzolini hinzu. Seitdem schnellt unsere Gage in die Höhe wie die Börsenkurse an einem warmen Junitag. (Zusammenhänge müssen nicht zwingend erkannt werden). Das ging so: Auch sie besuchte eines unserer Konzerte und setzte sich mit der mitgebrachten Lingerie derart in Szene, dass wir auf sie aufmerksam wurden. Nebenbei erkannten wir dann noch ihr gewaltiges Stimmpotenzial, was natürlich half.

Immer wieder dabei, entweder als Ersatzdrummer, Mixer und/oder technischer Berater ist der allzeitbereite Küre Leiser, der uns schon oft aus der Patsche half.